Homepage David Klemperer

VORTRÄGE

(ausgewählt)

2010

Was ist ein Conflict of Interest? 12. Hauptstadtkongress für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Berlin, 17.9.2010

Interessenkonflikte und Integrität der Wissenschaft. Key note FORUM MEDIZIN 21 / 11. EbM-Jahrestagung, Salzburg, 27. Februar 2010,

Unabhängige Information über Arzneimittel für Patienten. 34. Interdisziplinäres Forum der Bundesärztekammer "Fortschritt und Fortbildung in der Medizin" 9.1.2010 Vortragsfolien

2009

Gibt es ideelle Abhängigkeiten, die zu Interessenskonflikten führen können? 20. Leitlinien-Konferenz der AWMF für die Leitlinien-Beauftragten der AWMF-Mitgliedsgesellschaften. Berlin 9.12.2009 Vortragsfolien

Selbstlosigkeit als Prinzip ärztlichen Handelns – ethische Pflicht oder Zumutung? Alken-Meeting 2009. Bensberg, 27.11.2009

Uses of Clinical Epidemiology. 10. Aufbaukurs Evidenzbasierte Medizin, Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung. Kiel 7.9.2009

Integrität der Wissenschaft. Gefährdung durch Interessenkonflikte. Weiterbildender Masterstudiengang Consumer Health Care. 5.8.2009 Charité – Universitätsmedizin Berlin 16.9.2008

Nationaler Krebsplan. Ergebnisse der Arbeitsgruppe zum Ziel Qualitätsgesicherte Informations-, Beratungs- und Hilfsangebote. Berlin 16. Juni 2009. Download Vortrag

Interessenkonflikte im Gesundheitswesen. Wie groß ist das Problem? Was ist zu tun? 10. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks evidenzbasierteb Medizin. 6.3.2009

2008

Ethik und Information. Gesundheitsentscheidungen in der Arzt-Patientenbeziehung. Konferenz Moral and Physical Health - Humanistic Ethics in the Age of Globalization. The Humanistic Management Network, Universität Regensburg, 14.12.2008

Neue Perspektiven auf die Vorsorge von Übergewicht und Herz-Kreislauf-Krankheiten: Wahrnehmung und Erwartungen von Patienten Shared Decision-Making in der Prävention und Behandlung von Adipositas und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Symposium Übergewicht, Individualmedizin und Public Health. Institut für Allgemeinmedizin. Charite, Berlin 21.11.2008

  • Interessenkonflikte und Beeinflussung in der Selbsthilfe.
  • Partizipative Entscheidungsfindung und Innovationstransfer. Medizinische Information für Laien: Abhängigkeiten und Bias
    Deutscher Kongress für Versorgungsforschung. Köln, 16-18.10.2008

    Selbsthilfe und Interessenkonflikte. Selbsthilfe-Tag Gießen 20.9.2008 Vortragsfolien

    Evidenzbasierte Patientenberatung. Universität Bielefeld. Studiengang Gesundheitskommunikation. 28.4.2008 Vortragsfolien

    Sich und andere schlau machen – evidenzbasierte Patientenberatung. 2. UPD-Verbundkonferenz. Erkner, 24.1.2008 Vortragsfolien

    2007

    Selbsthilfe und Interessenkonflikt. 2. Nationaler Präventionskongress / 6. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung. Workshop Patientenorientierung und Laiensystem in der Gesundheitssicherung, DGSMP Dresden 26.10.2007 Vortragsfolien

    Macht Selbsthilfe selbstbewußt? Kommunikation zwischen Selbsthilfe und professionellem System auf gleicher Augenhöhe. 6. Bayerischer Selbsthilfe-Kongress Bamberg, 12.10.2007 Vortragsfolien

    Patientinnen und Patienten als Mitgestalter der gesundheitlichen Versorgung. Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Regensburg und Gemeindenahe Gesundheitskonferenz Regensburg, 9.5.2007

    Wie behandele ich meinen Arzt? Rotary Club, Regensburg 3. April 2007

    Sänger S, Lang B, Klemperer D, Thomeczek C. Vom Clearingverfahren zur Empfehlung – Das Manual Patienteninformation. 8. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V. 22.03. - 24.03.2007 in Berlin

    Sänger S, Berger B, Brunsmann F, Isfort J, Klemperer D, Lang B, Loskill H, Quadder B. Systematische Erfassung von Patientenerfahrungen als eine Grundlage zur Verbesserung der Versorgung. 8. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V. 22.03. - 24.03.2007 in Berlin

    Lang B, Klemperer D. Risiken und Nebenwirkungen der Risikokommunikation …….? Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e. V. 22.03. - 24.03.2007 in Berlin

    2006

    Darstellung der Chirurgie in den Publikumsmedien. 123. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, Berlin 5.5.2006

    Evidenzbasierte Patienteninformationen in der Ärztefortbildung – Was soll gelehrt werden? Workshop Fachbereich Edukation DNEbM., 7. Jahrestagung DNEbM, Bochum, 7.3.2006

    Shared Decision Making: Vom Halbgott zum Partner. Universität Bielefeld. Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Fernstudium Angewandte Gesundheitswissenschaften. 24. Februar 2006

    Medizinische Innovationen - Spreu oder Weizen? Innovation aus der Patientenperspektive. Sozialmedizinisches Expertenforum des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen. Berlin, 16. Februar 2006

    2005

    Der Patient im Gesundheitswesen. Universität Bielefeld. Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Bachelor-Studiengang Gesundheitskommunikation. 19. November 2005

    Mit vereinten Kräften gegen den Krebs! Erfolgreiche Zusammenarbeit von Betroffenen, Angehörigen und Professionellen - Wunsch oder Wirklichkeit? Psychosoziale Beratungsstelle der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., Regensburg 27.9.2005 (gemeinsam mit Frau Dr. Brigitte Ernst, Bad Abbach)

    Continuous Professional Development - vom Punktesammeln zur Kompetenzdarlegung. INQUAM-Tagung, 12. April 2005, München
    Vortragsfolien PDF (0,8 MB)

    2004

    Entscheidungsfindung und Outcome - Was wissen wir über den Zusammenhang von Arzt-Patient-Kommunikation und Behandlungsgergebnissen?
    3. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung, Bielefeld 18.-19. Juni 2004 Vortragsfolien PDF 415 KB

    Neue Ansätze zur Optimierung der Versorgungsstrukturen nach dem Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung - Der Patient als Mitgestalter der gesundheitlichen Versorgung?
    Symposium der Techniker Krankenkasse auf dem 3. Deutschen Kongress für Versorgungsforschung, Bielefeld 18.-19. Juni 2004 Vortragsfolien PDF 530 KB

    Gesundheitsreform - ungelöste Probleme und Reformvorschläge zum Gesundheitswesen.
    Katholische Arbeitnehmerbewegung, Zeitlarn, 27.Mai 2004

    Partizipation der Patienten bei medizinischen Entscheidungen.
    2. Tagung des Förderschwerpunktes: Patientenbeteiligung bei medizinischen Entscheidungen. Universität Freiburg, Bundesministerium für Gesundheit. Freiburg, 25.3.2004 Vortragsfolien


    2003

    "Rationierungen und Rosskuren", Reformvorschläge zur Zukunft der Gesundheitsversorgung in Deutschland.
    Tschechisch-deutsches Dialogforum. Katholische Arbeitnehmerbewegung, Windischeschenbach, 11.10.2003.
    Thesen

    Salutogenese und Alter. Gemeindenahe Gesundheitskonferenz/Projektgruppe "Gesundheit im Alter".
    Regensburg, 8.10.2003
    Vortragsfolien und weitere Materialien

    Vom Paternalismus zur Partnerschaft – Gedanken zu einer zeitgemäßen Arzt-Patient-Beziehung.
    Soodener Gespräche 2003, Bad Sooden-Allendorf, 27.9.2003

    Rezertifizierung und systematische Darlegung der Kompetenzerhaltung im Gesundheitswesen – The State of the Art.
    Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, Greifswald, 26. 9.2003

    Die Lage der Heilberufe. Aus-, Fort- und Weiterbildung für den ärztlichen Bereich.
    Expertengespräch. Landesgesundheitskonferenz Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf, 11.7.2003

    2002

    Rezertifizierung von Ärzten - Sicherheit für Patienten? Nationale und internationale Erfahrungen.
    Gemeinsame wissenschaftliche Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie, Halle 26.9.2002

    Frauen und Gesundheit. DGB-Region Landshut, Landshut, 13.6.2002

    "Der Mensch an sich ist gut, aber die Leut' sind schlecht". Vollkaskomentalität oder Entsolidarisierung? Krankt die Gesundheitsversorgung?
    KAB Sozialinstitut für Erwachsenenbildung, Strahlfeld 5.6.2002

    Kritische Bewertung der gesundheitlichen Versorgung für Frauen.
    DGB-Bildungswerk Bayern, München 17.1.2002

    2001

    Ein erweitertes Gesundheitsverständnis und die Rehabilitation behinderter Menschen.
    Festrede zur Verleihung des Förderpreises der Dr. Loew'schen Einrichtungen, Fachhochschule Regensburg. 26. Oktober 2001

    Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen aus Sicht einer Gesundheitsbehörde.
    Berufsgruppenübergreifende Weiterbildung Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der Ärztekammern Hamburg und Bremen. 7.5.2001

    Workshop. Bremer Qualitätssiegel für ambulante Pflegedienste - Erfahrungen aus der Praxis.
    Klemperer D, Biehl M, Vogt S, Becker G, Roes M.. 2. Hamburger Forum "Qualität im Gesundheitswesen" 15.2.2001

    2000

    Schmerz-Arbeitsgemeinschaft Bremen-Nord - Resümee eines gemeindebezogenen Ansatzes zur Verbesserung der Schmerztherapie.
    X. Internationales Symposium über Schmerzdiagnostik und - therapie des Schmerzzentrum RKK. Bremen 9.12.2000

    Bremer Qualitätssiegel für ambulante Pflegedienste - ein neuartiges Verfahren zur Erfassung und Bewertung der Qualität eines ambulanten Pflegedienstes.
    Maria Biehl, Sabine Vogt, Gabriele Becker, Martina Roes, David Klemperer. Münchener Pflegekongress 2000. 28.11.2000

    Gesundheitsberichterstattung und Gemeindeorientierung im Land Bremen.
    Workshop Community-Orientierung und Public Health. Kooperationsveranstaltung des Forschungsverbundes Community Medicine der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und des Zentrums für Public Health der Universität Bremen am 20.10.2000

    Ganzheitliches Krankheitsverständnis - ein Aspekt der Sozialen Arbeit.
    Probelehrveranstaltung Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Regensburg, 12.10. 2000

    Beiträge der Sozialmedizin zu Studium und Praxis der Sozialarbeit.
    Probelehrveranstaltung an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH), 18.5.2000

    Perspektiven der Qualitätssicherung im neuen Jahrtausend.
    Hamburger Diabetes Gesellschaft. 2.2.2000

    vor 2000

    Die Bedeutung der Sozialepidemiologie für eine gesundheitsorientierte Soziale Arbeit.
    Probelehrveranstaltung an der Fachhochschule Magdeburg am 16.11.1999

    Patientenschutz in der Pflege.
    Vortrag zur Eröffnung des Informationsbüros Pflege und Pflegebeschwerdestelle. Bremen 31.5.1999

    Qualitätssicherung der ambulanten Pflege als Aufgabe der Kommune/Zertifizierung ambulanter Pflegedienste durch das Gesundheitsamt.
    1. Norddeutsches Forum und 4. Hamburger Workshop "Qualität im Gesundheitswesen. Hamburg, 26.2.1999

    Qualitätssicherung in der Pflege. Zentrum für Sozialpolitik, Bremen.
    Gesundheitspolitisches Kolloquium. Bremen, 16.12.1998

    Inhaltliche und methodisch didaktische Überlegungen zur Ausbildung von Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen im Fach Medizin.
    Probelehrveranstaltung am Fachbereich Sozialwesen Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg am 8.12.1998

    Qualitätssicherung der Pflege - eine Aufgabe der Kommune?
    Fachtagung "Qualität um jeden Preis?", Senator für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umweltschutz in Kooperation mit AHB, AWO, Ev. Frauenhilfe und Pflegeimpulse. Bremen, 1.7.1998

    Schmerztherapie - ein wichtiger Bestandteil der Hospizarbeit.
    Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Die neue Hospizbewegung", Hospizhilfe Bremen-Nord, 12.11.1997

    Aufbau von Strukturen und Instrumenten zur Qualitätssicherung der ambulanten Pflege in einer Kommune.
    Fachtagung Markt der Möglichkeiten der Neue Hanse Interregio. Oldenburg, 30.9.1997

    Probleme der schmerztherapeutischen Versorgung. Schmerzarbeitsgemeinschaft Bremen-Nord - Erfahrungen aus einem Projekt zur Verbesserung der Schmerztherapie in einem Stadtteil.
    IX. Internationales Symposium über Schmerzdiagnostik und -therapie. Bremen, 6.9.1997

    1/2 Jahre Schmerzarbeitsgemeinschaft Bremen-Nord - ein Projekt zur Verbesserung der Schmerztherapie in einem Stadtteil unter Federführung des Gesundheitsamtes.
    VIII. Internationales Symposium über Schmerzdiagnostik und -therapie. Bremen, 2.9.1995

    Aktivitäten der Schmerz-Arbeitsgemeinschaft Bremen-Nord.
    Gesundheitspolitisches Kolloquium der Wissenschaftlichen Einheit "Gesundheitswissenschaften" der Universität Bremen am 8.6.1995

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